Kritike

(v originalnem jeziku)

... Die slowenische Sopranistin Mojca Bitenc ersang sich den Dritten Preis mit der strahlenden Arie der Donna Anna „Crudele“ aus „Don Giovanni“ mit feinem Piano, geläufiger Koloratur und insgesamt sympathischer Ausstrahlung. Auch als Liedersängerin überzeugte sie mit guter Stimmführung. (Dreh Punkt Kultur, Junge Stimmen im Vormarsch, Mozartwettbewerb, Finalkonzert, Elisabeth Aumiller, 16. 2. 2018)

… Da ist als erstes die Gräfin der slowenischen Sopranistin Mojca Bitenc zu nennen, die mit endlosen Legatobögen in traumhafter Pianokultur überzeugt und für ihre Arie „Dove sono“ und am Schluss auch den meisten Applaus erhält. (Kultur, Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft, Witzig inszeniertes Versteckspiel wird zum Fest der Stimmen – Festspiele landen mit „Figaros Hochzeit“ beim Opernstudio einen Volltreffer, Fritz Jurmann, 15. 8. 2017)

… „Dove sono i bei momenti?“ Wo sind sie hin, die Momente reiner Liebe?, seufzt die so oft betrogene Gräfin Rosina (Mojca Bitenc mit betörendem Legato). (News orf.at, Tanzende Türen bei der „Hochzeit des Figaro“, Ingrid Bertel, 15. 8. 2017)

… Herausragend gefühlvoll zeigte sich Mojca Bitenc als Gräfin Almaviva. (Salzburg 24.at und Salzburger Nachrichten, Gelungene “Hochzeit des Figaro” im Bregenzer Opernstudio, APA, 15. 8. 2017).

… So bot die Slowenin Mojca Bitenc als Gräfin ihr „Dove sono“ so innig und mit klarem Sopran, dass sie zum ruhenden Zentrum einer bewegten Aufführung wurde. (Vorarlberger Nachrichten, So viel Erotik steckt in Mozarts Noten, Christa Dietrich, 15. 8. 2017).

…  Seine Gräfin, die slowenische Sopranistin Mojca Bitenc, überzeugt mit Ausstrahlung, Wärme und Leuchtkraft. (Schwäbisce Zeitung, Mozarts „Le Nozze di Figaro“ begeistert musikalisch und szenisch in Bregenz, Katharina von Glasenapp, 15. 8. 2017).

… Überragend ist Mojca Bitenc als Gräfin, was freilich die Leistung der übrigen nicht in den Schatten stellt. (Tagblatt, Freihheit, Gleichheit, Wiedersprüchlichkeit, Bettina Kugler, 16. 8. 2017).

... Cristallina la Micaëla di Mojca Bitenc, apprezzabile per una raffinata musicalità emersa, in particolare, nel duetto “Parle-moi de ma mère!” e nell’aria “Je dis que rien ne m’épouvante”. (Connessi all'Opera, Festival di Bregenz 2018 - Carmen, Stefano Balbiani, 23. 07. 2018) (link)

... Als Solisten profilierten sich die slowenische Sopranistin Mojca Bitenc ... (Vorarlberg online, vol.at, Vorarlberg: Orozco-Estrada überzeugte bei Festspiel-Orchesterkonzert, 24. 07. 2018) (link)